In diesem Blog gebe ich Tipps und schreibe meine persönlichen Ansichten zu folgenden Themen nieder:
SEO & Suchmaschinenoptimierung
Alles zum Thema Suchmaschinenoptimierung.
Wer ohne viel Aufwand mehr Traffic auf seine Seite ziehen möchte sollte sich mal das Wordpress-Plugin: global-translator ansehen.
Das Wort Penalty dürfte bei SEOs ja so in etwa die gleiche Reaktion auslösen wie die Diagnose unheilbare Krankheit. Meist ist es dann aber doch nicht so schlimm. Aber jetzt das Ganze mal von Anfang an.
Wie nxplorer berichtete hat ja Google bereits im März die "define"-Funktion um Suchvarianten, bzw. verwandte Begriffe erweitert.
Jetzt sehe ich das Gleiche bei Google in der normalen Web-Suche im Fußbereich. Ist mir vorher jedenfalls noch nie aufgefallen.
Bei JoJo findet man eine Liste von deutschsprachigen Blogs die sich mit (Online)Marketing und SEO befassen. Ursprünglich waren es 71 Weblogs. Nachdem sich aber ein paar Leute in den Kommentaren gemeldet haben ist die Liste auf 83 angewachsen. Dieses Blog ist nun übrigens auch mit dabei.
Unter dem Titel Totgeglaubte leben länger schreibt Thomas Frütel über einen unerwarteten Besucheranstieg im dreistelligen Bereich auf einer wahrscheinlich schon abgeschriebenen Seite und belegt damit meinen Post von gestern, dass es sich lohnt frühzeitig über neue Produkte und Trends zu berichten. Manchmal dauert es halt nur bis diese zu Mainstream-Artikeln werden oder andere Medien darüber berichten. Ist man dann aber bereits in den SERPS vertreten hat man den Altersbonus und provitiert von den Suchanfragen. Schönes Ding!
Matt Cutts, seines Zeichen head of the webspam group bei Google, hat mal wieder ein paar interessante Tipps veröffentlicht. Diesmal allerdings kein Google-spezifisches Insiderwissen - sondern Tipps um guten und sinnvollen Content zu generieren.Angefangen hat alles mit einem Beitrag in seinem Blog wie man den Standarddrucker für Firefox/Mozilla unter Linux ändert. Ein Leser hat ihm daraufhin wohl ein böses Email geschrieben, dass er (Matt) doch gefälligst über SEO und Google schreiben soll, anstatt über Linux und irgendwelche Druckerprobleme.In seinem Folgepost geht Matt nun aber darauf ein was jeder Webmaster daraus lernen kann. Nämlich, dass man jedes mal wenn man etwas im Netz sucht und lange braucht um es zu finden, einen eigenen Artikel darüber verfassen kann. Sicher ein ganz interessanter Ansatz für Webmaster oder Blogger denen die Ideen ausgehen. Noch interessanter als die Contentidee dürfte für einige allerdings die Herangehensweise an den eigentlichen Artikel sein. Hier beschreibt Matt wie er zum Beispiel in der URL das Wort "change" und in dem Titel das Wort "changing" benutzt um verschiedene Varianten und Wortstämme abzudecken. Ausserdem hat er im eigentlichen Text auch verschiedene Keywortvarianten benutzt um Mehrzahl- und Einzahl-Suchen "abzufangen".Na gut, werden jetzt einige sagen, dass ganze ist aber nur interessant wenn man aktiv bloggt oder Webseiten zu verschiedenen Themen erstellt um diese dann zu vermarkten. Falsch!Gerade für Firmen bietet sich hier unheimliches Potenzial durch Weblogs, egal ob Versicherungsseite, Lebensmittelindustrie oder Modebranche. Jede Saison gibt es neue Produkte und Trends in den jeweiligen Branchen und wer über diese frühzeitig berichtet kann (aufgrund der anfangs mangelnden Konkurenz) dadurch unheimliche Besucherströme generieren, sich als Experte (in seinem Gebiet) darstellen und langfristig Traffic für seine Seite und damit sein Unternehmen generieren.
Wer Adresslisten kauft, weiß, bzw. sollte wissen, dass diese meist absichtlich mit ein paar ungültigen Adressen "verunreinigt" werden. Diese "falschen" Adressen lassen die Anbieter dann an ihre eigene Adresse weiterleiten so dass sie herausfinden können wer ihre Datensätze benutzt und ob der Absender eine gültige Lizenz erworben hat.Ich bin mir sicher dass diese Methode auch von großen Branchenbüchern zum Schutz vor Adressenklau eingesetzt wird. Es wäre ein leichtes ein paar hundert falsche Adressen einzupflegen und dann regelmässig nach diesen zu googlen um festzustellen ob diese Adressdaten auf fremden Webseiten auftauchen, was ein klarer Beweis für eine Urheberrechtsverletzung wäre.Bei einer "threadwatch" Diskussion meldete sich jetzt mal wieder Matt Cutts von Google zu Wort und deutete an, dass dies durchaus auch bei Keywords praktiziert werden könnte. Mit nur dem Anbieter bekannten Phantasiebegriffen ist es ein leichtes, sinnleere, automatisch generierte Webseiten, die "blind" Keywordlisten nutzen, zu identifizieren.Als Beispiel taucht immer wieder der Begriff Googletestad (Google test ad) auf. Keiner konnt sich so richtig erklären wieso dieser Begriff so oft gesucht wurde dass er zeitweise zu den Top 30 meistgesuchten Worten wurde. Wenn man bedenkt dass der Ausdruck sehr speziell ist und im August 2005 kurz hinter Mainstream-Suchbegriffen wie "paris hilton" und "playstation 2 cheats" auftauchte, legt das tatsächlich die Vermutung nahe, dass es sich um ein künstlich eingeschleustes Keyword handelt.Diese sogenannten Easter Eggs (Ostereier) werden auch gerne von Designern eingesetzt um Duplicate wiederzuerkennen. Insbesondere Straßenkarten werden so (durch kleine Sackgassen, die es gar nicht gibt usw.) unverwechselbar gemacht. In England wurde dadurch schon die AA, eine Art englischer ADAC, zu 20 Millionen Pfund Schadenersatz verklagt, weil das Unternehmen verschiedene Landkarten einfach kopierte und als ihre eigene Arbeit kennzeichnete.
Gewinnspiele können für ein Unternehmen die günstigste Werbung überhaupt darstellen.
Speziell im Internet gibt es viele Gewinnspielseiten, die für einen die eigentliche Werbung machen ohne das man etwas tun muss.
Meist reicht es auch schon einen drittklassiger Preis zur Verfügung zu stellen oder diesen sogar über einen weiteren Sponsor völlig ohne eigene Ausgaben zu verlosen.
Neueste Kommentare
vor 1 Jahr 50 Wochen
vor 2 Jahre 17 Wochen
vor 2 Jahre 19 Wochen