In diesem Blog gebe ich Tipps und schreibe meine persönlichen Ansichten zu folgenden Themen nieder:
SEO & Suchmaschinenoptimierung
Wer Adresslisten kauft, weiß, bzw. sollte wissen, dass diese meist absichtlich mit ein paar ungültigen Adressen "verunreinigt" werden. Diese "falschen" Adressen lassen die Anbieter dann an ihre eigene Adresse weiterleiten so dass sie herausfinden können wer ihre Datensätze benutzt und ob der Absender eine gültige Lizenz erworben hat.Ich bin mir sicher dass diese Methode auch von großen Branchenbüchern zum Schutz vor Adressenklau eingesetzt wird. Es wäre ein leichtes ein paar hundert falsche Adressen einzupflegen und dann regelmässig nach diesen zu googlen um festzustellen ob diese Adressdaten auf fremden Webseiten auftauchen, was ein klarer Beweis für eine Urheberrechtsverletzung wäre.Bei einer "threadwatch" Diskussion meldete sich jetzt mal wieder Matt Cutts von Google zu Wort und deutete an, dass dies durchaus auch bei Keywords praktiziert werden könnte. Mit nur dem Anbieter bekannten Phantasiebegriffen ist es ein leichtes, sinnleere, automatisch generierte Webseiten, die "blind" Keywordlisten nutzen, zu identifizieren.Als Beispiel taucht immer wieder der Begriff Googletestad (Google test ad) auf. Keiner konnt sich so richtig erklären wieso dieser Begriff so oft gesucht wurde dass er zeitweise zu den Top 30 meistgesuchten Worten wurde. Wenn man bedenkt dass der Ausdruck sehr speziell ist und im August 2005 kurz hinter Mainstream-Suchbegriffen wie "paris hilton" und "playstation 2 cheats" auftauchte, legt das tatsächlich die Vermutung nahe, dass es sich um ein künstlich eingeschleustes Keyword handelt.Diese sogenannten Easter Eggs (Ostereier) werden auch gerne von Designern eingesetzt um Duplicate wiederzuerkennen. Insbesondere Straßenkarten werden so (durch kleine Sackgassen, die es gar nicht gibt usw.) unverwechselbar gemacht. In England wurde dadurch schon die AA, eine Art englischer ADAC, zu 20 Millionen Pfund Schadenersatz verklagt, weil das Unternehmen verschiedene Landkarten einfach kopierte und als ihre eigene Arbeit kennzeichnete.
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